Spiel­an­gebot

Ame­rican Roulette

Ame­rican Roulette ist die schnelle Variante des Fran­zö­si­schen Rou­lettes. Des­wegen plat­ziert der Gast seine Ein­sätze in der Regel selbst. Beim Ame­rican Roulette wird mit Spe­zi­al­jetons gespielt. Dabei handelt es sich um farbige Chips, deren aktu­ellen Wert Sie fest­legen. Sie haben nur Gül­tigkeit an dem Tisch, an dem sie gekauft wurden und müssen beim Ver­lassen des Tisches in Wert­jetons zurück­ge­wechselt werden.

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Fran­zö­si­sches Roulette

Der Klas­siker unter den Tisch­spielen: Beim fran­zö­si­schen Roulette geht es nicht um die Geschwin­digkeit. Viel mehr steht der Stil im Vor­der­grund. Nehmen Sie Platz und genießen Sie den zeit­losen Charme dieses Spiels.

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Fran­zö­si­sches Roulette

Der Klas­siker unter den Tisch­spielen: Beim fran­zö­si­schen Roulette geht es nicht um die Geschwin­digkeit. Viel mehr steht der Stil im Vor­der­grund. Nehmen Sie Platz und genießen Sie den zeit­losen Charme dieses Spiels.

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Black Jack

Sie schätzen „17+4“? Dann wird ihnen Black Jack, die ame­ri­ka­nische Variante dieses beliebten Kar­ten­spiels, ganz einfach von der Hand gehen. Sie spielen gegen die Spielbank und sind bestrebt, mit den eigenen Karten mög­lichst 21 Punkte zu erreichen oder so nahe wie möglich an diesen Wert her­an­zu­kommen. Wer am Ende eines Spieles die höhere Punktzahl erreicht, gewinnt.

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Texas Hold’em

Poker, das große ame­ri­ka­nische Spiel, ist eine inter­na­tionale Mischung ver­schie­dener Kar­ten­spiele aus Asien und Europa. Der Name stammt wahr­scheinlich von dem fran­zö­si­schen Spiel Poque, das Ende des 17. Jahr­hun­derts gespielt wurde. Min­destens 2, maximal 10 Per­sonen können mit­spielen.

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Texas Hold’em

Poker, das große ame­ri­ka­nische Spiel, ist eine inter­na­tionale Mischung ver­schie­dener Kar­ten­spiele aus Asien und Europa. Der Name stammt wahr­scheinlich von dem fran­zö­si­schen Spiel Poque, das Ende des 17. Jahr­hun­derts gespielt wurde. Min­destens 2, maximal 10 Per­sonen können mit­spielen.

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Ultimate Texas Hold’em

Ultimate Texas Hold’em ist eine Variante des Poker­spiels, welches wie das klas­sische Poker­spiel mit ver­deckten Karten und Gemein­schafts­karten gespielt wird. Beim Ultimate Texas Hold’em spielen Sie jedoch nicht gegen­ein­ander, sondern gegen die Bank. Es können bis zu 7 Spieler am Spiel teil­nehmen.

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Glücks­spiel­au­to­maten

Die ersten Geld­spiel­au­to­maten kamen zu Beginn des 20 Jhr. in den Ver­ei­nigten Staaten von Amerika auf. Moder­ni­siert und wei­ter­ent­wi­ckelt fas­zi­nieren diese Auto­maten bis heute die Welt. Die Video­geräte können Sie ent­weder durch “Touch­screen” (das Berühren des Bild­schirms) oder das Drücken der Tasten bespielen. Die Höhe Ihres Ein­satzes bestimmen Sie immer selbst.

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Glücks­spiel­au­to­maten

Die ersten Geld­spiel­au­to­maten kamen zu Beginn des 20 Jhr. in den Ver­ei­nigten Staaten von Amerika auf. Moder­ni­siert und wei­ter­ent­wi­ckelt fas­zi­nieren diese Auto­maten bis heute die Welt. Die Video­geräte können Sie ent­weder durch “Touch­screen” (das Berühren des Bild­schirms) oder das Drücken der Tasten bespielen. Die Höhe Ihres Ein­satzes bestimmen Sie immer selbst.

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Gewinn-
wahr­schein­lich­keiten

  • + Roulette

    Die Stiftung Warentest gab 1983 eine Son­der­ausgabe von „test” als Buch heraus mit dem Titel: Ralf Lisch. Spielend gewinnen? Chancen im Ver­gleich. Berlin 1983. Dieses Buch wird inzwi­schen mehr als Hun­derte Mal zitiert, wenn es darum geht, dass das „Roulette das fairste Glücks­spiel” sei. Die Stiftung Warentest schreibt: „…Roulette immer wieder als ein besonders faires Spiel hin­ge­stellt wird, da 97,3 Prozent aller Ein­sätze als Gewinne aus­ge­schüttet werden. Das ist mehr als bei jedem anderen Spiel.”

     

    Plein
    Gesetzt wird auf eine der Nummern 0 bis 36. Wenn die gesetzte Nummer gewinnt, wird der Einsatz plus sein 35faches ausbezahlt. Die Gewinn­wahr­schein­lichkeit beträgt 1:37 = 2,7037%

     

    A Cheval
    Gesetzt wird auf die Linie zwi­schen zwei Nummern. Wenn eine der beiden Nummern gewinnt, wird der Einsatz plus sein 17faches aus­be­zahlt. Gewinn­wahr­schein­lichkeit: 2:37 = 5,41%

     

    Trans­versale Pleine
    Gesetzt wird auf eine der beiden äußeren Sei­ten­linien von drei Nummern oder den Schnitt­punkt der Nummern 0/1/2 bzw. 0/2/3. Wenn eine der drei Nummern gewinnt, wird der Einsatz plus sein 11faches ausbezahlt. Gewinn­wahr­schein­lichkeit: 3:37 = 8,11%

     

    Carre
    Gesetzt wird auf den Schnitt­punkt der Linien von vier Nummern. Wenn eine der vier Nummern gewinnt, wird der Einsatz plus sein 8faches ausbezahlt. Gewinn­wahr­schein­lichkeit: 4:37 = 10,81%

     

    Die ersten Vier
    Gesetzt werden die Nummern 0/1 /2/3 auf dem Schnitt­punkt der ersten Seiten- und Ouer­linie. Für den Gewinn gilt die­selbe Regel wie beim Carre. Gewinn­wahr­schein­lichkeit: 4:37 = 10,81%

     

    Trans­versale Simple
    Gesetzt wird auf einem der Schnitt­punkte der Seiten- und Ouer­linie von sechs Nummern. Wenn eine der sechs Nummern gewinnt, wird der Einsatz plus sein 5faches ausbezahlt. Gewinn­wahr­schein­lichkeit : 6:37 = 16,22%

     

    Kolonne
    Gesetzt wird auf das freie Feld unterhalb einer Kolonne von zwölf Nummern. Wenn eine der zwölf Nummern gewinnt, wird der Einsatz plus sein 2faches ausbezahlt. Gewinn­wahr­schein­lichkeit : 12:37 = 32,43%

     

    Dutzend
    Gesetzt wird das erste (1 -12), zweite (13–24) oder dritte (25–36) Dutzend auf einem der rechts bzw. links unten gelegenen Felder. Wenn eine der zwölf Nummern gewinnt, wird der Einsatz plus sein 2faches ausbezahlt. Gewinn­wahr­schein­lichkeit: 12:37 = 32,43%

     

    Ein­fache Chancen
    Gesetzt wird auf Rouge (Rot) oder Noir (Schwarz), Impair (Ungerade) oder Pair (Gerade), Manque (1–18) oder Passe (19–36) in den gekenn­zeich­neten Feldern. Wenn eine der Chancen gewinnt, wird der Einsatz und zusätzlich der­selbe Betrag aus­be­zahlt. Gewinn­wahr­schein­lichkeit: 18:37 = 48,65%

     

    Der im Mittel zu erwar­tende Verlust beträgt bei allen Setz­mög­lich­keiten 1/37 vom Einsatz, das sind 2,7 % der gesetzten Gelder. Bei Zero ver­lieren die Ein­sätze auf den ein­fachen Chancen zur Hälfte: sie werden ent­weder gesperrt (en prison) oder auf Wunsch zur Hälfte aus­be­zahlt. Sie können auch auf andere ein­fache Chancen en prison ver­ändert werden. Ein­sätze auf Dut­zende und Kolonnen sind bei Zero ver­loren. Wenn ein Einsatz, der en prison gegangen ist, beim nächsten Spiel gewinnt, so hat er wieder seinen alten Wert. Wenn Zero erneut fällt, geht der Einsatz in Doppelprison, hat also nur noch ein Viertel seines ursprüng­lichen Wertes.

     

    Beim dritten Mal Zero in Folge ver­fallen die Ein­sätze in Dop­pel­prison an die Bank. Bei den unter 1 bis 6 beschrie­benen Setz­mög­lich­keiten bleibt bei einem Gewinn der Einsatz jeweils auf dem Tableau liegen, der Spieler kann ihn ste­hen­lassen oder an sich nehmen. Der darüber hinausgehende Gewinn wird ihm direkt ausbezahlt. Bei Kolonnen, Dut­zenden und ein­fachen Chancen wird der Gewinn zum Einsatz gelegt. Der Spieler kann ihn fortnehmen, ganz oder teil­weise stehenlassen. Für die Ein­sätze gelten minimal und maximal zulässige Beträge, die von Spielbank zu Spielbank leicht dif­fe­rieren.

  • + Black Jack

    Im Gegensatz zum Roulette ist es beim Black Jack theo­re­tisch möglich, seine Chancen zu ver­bessern, indem man Über­le­gungen zur Wahr­schein­lichkeit bestimmter Punkt­werte anstellt. Ein sicherer Gewinn ist jedoch in keiner Weise möglich!

     

    Die durch­schnitt­liche Aus­zah­lungs­quote liegt beim Black Jack bei 94,3%, diese kann je nach Ihrer per­sön­lichen Spiel­weise vari­ieren.

  • + Poker

    Texas Hold’em und Omaha Hold’em wird mit einem Paket (Deck) aus 52 Karten gespielt, bestehend aus den vier Farben Kreuz, Karo, Herz und Pik. Jede Farbe hat dreizehn Karten in den auf­stei­genden Werten Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Zehn, Bube, Dame, König und Ass. Hold’em ist eine Variante des Poker mit Gemein­schafts­karten, die in zwei Haupt­ver­sionen gespielt wird: Texas Hold’em und Omaha Hold’em.

     

    Jeder Spieler erhält beim Initial Deal zwei (Texas) bzw. vier (Omaha) ver­deckte Karten, und für alle Spieler gemeinsam werden fünf Com­munity Cards (das Board) offen in der Tisch­mitte auf­gelegt. Zur Ermittlung der besten Hand beim Showdown muss jeder noch aktive Spieler die beste Fünf-Karten-Kom­bi­nation aus­wählen, die sich aus seinen Hole Cards und den fünf Com­munity Cards erzeugen lässt.

     

    Hierbei ist es bei Texas gleich­gültig, ob er drei, vier oder alle fünf Board Cards dazu benutzt, bei Omaha dagegen muss er zwingend zwei seiner Hole Cards und drei Board Cards ver­wenden. Die Wahr­schein­lichkeit zu gewinnen oder zu ver­lieren, hängt von Ihrem „Pokerface“ und Ihrem Glück ab.

  • + Auto­ma­ten­spiel

    Die Aus­zah­lungs­quote beim Auto­ma­ten­spiel liegt zwi­schen 92% und 97,3 %. Das bedeutet, dass  durch­schnittlich 95 % des Ein­satzes pro Spiel wieder aus­ge­schüttet werden, aller­dings umver­teilt zwi­schen den Spielern. Das Glück ent­scheidet über Gewinn und Verlust des Ein­zelnen.

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Kontakt

 

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Tel: +49 40 334733–0

E-Mail: info@spielbank-hamburg.de